Geflügelzucht als Weg aus der Armut.

Dank Morija erhielten kürzlich 175 Frauen aus verschiedenen Vierteln in Ouagadougou, Burkina Faso, eine Ausbildung in Geflügelzucht. Ziel des Projekts ist es, die Emanzipation dieser Frauen zu fördern, indem sie durch den Verkauf von Hühnern ein Einkommen erzielen, das es ihnen ermöglicht, ihre Familien besser zu versorgen.

Die 2-tägige Schulung konzentrierte sich auf 3 Themen, nämlich:

  • Die verschiedenen Möglichkeiten der Finanzierung des Projekts
  • Die Grundlagen der Führung eines kleinen und großen Viehzuchtbetriebs
  • Die zu beachtenden möglichen Krankheiten der Küken.

Die Trainer gaben den Teilnehmern ein illustriertes Handbuch, das ihnen bei der Entwicklung ihres Projekts helfen wird.

Diese Ausbildung führte nicht nur zu einem Zertifikat, sondern auch zur Bereitstellung von Küken und dem notwendigen Futter, um die Tätigkeit zu beginnen. Diese Frauen haben jetzt alles, was sie brauchen, um erfolgreich zu sein und aus ihrer prekären Situation herauszukommen!

In Burkina Faso wird das auf dem Markt gekaufte Huhn “Fahrradhuhn” genannt, weil es den ganzen Tag auf der Suche nach seiner Nahrung läuft, was ihm ein ziemlich festes, sogar rustikales und nicht sehr fleischiges Bein beschert. Es braucht gute Zähne!

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